Philipp Aeby

"Kolumbianische Scheidung"

Wirtschaftsthriller

Gebunden mit Schutzumschlag, 256 Seiten

€ 12,95 (D) / sFr 19,50 / € 13,40 (A)

ISBN: 978-3-86879-030-6

Der Autor

Dr. Philipp Aeby, geboren 1968 in Basel, studierte Geschichte und Umweltphysik. Nach seinem Studium an der ETH Zürich arbeitete er an einem Agrarforschungsinstitut in Kolumbien, wo er seine erste Frau kennenlernte und ein Entwicklungsprojekt in einem städtischen Slum unterstützte. Anschließend war er bei einem großen Consulting Unternehmen für internationale Pharmaprojekte mitverantwortlich, bevor er in das europäische Management einer Biotechnologiefirma in Brüssel wechselte. Heute ist er Unternehmer in der Finanzindustrie und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Zürich.

Der Inhalt

Der Schweizer Jungunternehmer Henry geht nach Kolumbien, um aus der Enge der Schweiz auszubrechen und die Heimat seines Vaters kennenzulernen. Die kleine von ihm gegründete Internetagentur floriert, doch schon bald gerät er an einen zwielichtigen Auftraggeber. Zur gleichen Zeit verschwinden immer wieder Menschen in einem nahe gelegenen Slum. Hat etwa ein nicht unbedeutender Pharmakonzern etwas damit zu tun? Henry stellt Nachforschungen an und gerät in einen Strudel unvorhergesehener Ereignisse, die nicht nur ihn in tödliche Gefahr bringen.

Presseartikel

- Das Magazin

- Basler Zeitung 

- Der Landbote

Zitate

Bilanz, 24. September 2010 (17/2010)

"Realitätsnah, packend und erschütternd schildert der Protagonist, ein Schweizer Pharmaberater, wie eine Biotechfirma in Kolumbien den Erfolg sucht - um buchstäblich jeden Preis. Eine gelungene Mischung aus Reportage, Kolportagebericht und spannenden Krimi. Beängstigend."

 

Roland Mischke, Nürnberger Nachrichten, 16. Januar 2010:

„Außerordentlich spannend"; „Die Handlung dieses Thrillers hat Philipp Aeby in einer Chronologie atemberaubender Spannung aufgebaut." „Der Autor hat gründlich recherchiert, seine Geschichte handelt an der Realität entlang." „Zugleich ist es eine schöne Liebesgeschichte, als Leser kommt man nur schwer von der Lektüre los"

Madeleine Stäubli-Roduner, Handelszeitung & The Wall Street Journal, 23. Dezember  2009:

„Mit seinem Erstling «Kolumbianische Scheidung» hat Philipp Aeby einen kurzatmigen TV-Actionthriller zwischen Buchdeckel gepackt." „Aebys Thriller überzeugt durch das erzählerische Tempo, spannungsvolle Handlungen und detaillierte Orts- und Fachkenntnisse." „Mit seiner filmischen Erzählweise schwenkt Aeby geschickt zwischen den Schauplätzen hin und her und zieht bis zum Nachtrag in seinen Bann."

Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 15. Dezember 2009:

„Stärker als von Lektüren ist Philipp Aeby ganz offensichtlich von Filmen geprägt. An der Brisanz des pharmafinanzkriminellen Komplexes, den er behandelt, besteht jedoch kein Zweifel."

Annette Ryser, Swiss Engineering STZ, November 2009: